Seit meinem fünften Lebensjahr spiele ich Klavier, seit meinem zehnten komponiere ich Pop/Jazzstücke, ich habe Saxophon und Querflöte gelernt, als Schüler in einem Orchester und einer Big Band gespielt und als Student Gitarren und ein Schlagzeug mit in mein Heimstudio aufgenommen. Zwei meiner Kompositionen haben 1997 den zweiten Platz beim Landeswettbewerb “Jugend komponiert” gewonnen.

>> Meine Musik

Seit meinem ersten Radiobeitrag 1995 lässt mich das Arbeiten in und für die Medien nicht mehr los. Zwei Radiopraktika, zwei Praktika und eine mehrjährige freie Mitarbeit bei einer Lokalzeitung folgten, während meines Studiums dann ein Jahr voller handwerklicher und menschlicher Erfahrungen in Redaktion des ARD-Morgenmagazins beim WDR Köln und zwei wertvolle Hospitationen beim ZDF in Berlin.
2004-2006 volontierte ich beim privaten Rundfunksender STAR FM in Berlin zum Hörfunkjournalisten, wurde dort Chef vom Dienst, Wortchef und Onlinechef. Im April 2012 habe ich den Sender auf eigenen Wunsch verlassen, um fortan als Studienleiter für Medien und Politik und Beauftragter für die Öffentlichkeitsarbeit im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen neue Perspektiven zu suchen – auch auf die Medienwelt.

>> Xing

Seit der Entscheidung zum Tapetenwechsel blogge ich darüber, wie ich vom Hauptstadtsender zum Auenländer wurde. Seit 2013 betreibe ich zudem den Blog Spähgypten – Wir und die Macht im Netz, der die Folgen NSA-Affäre für uns Bürger und die Gesellschaft beleuchtet.

Die Frage der Lebens- und Glaubensbegründung in der Welt fasziniert mich; ebenso die Frage, wie sich Weltsichten in lehr- und nachvollziehbare Glaubenssätze fassen lassen, ohne das Geheimnis des gemeinsamen Ursprungs zu instrumentalisieren oder gar zu verraten. Einige Aspekte dieser Fragen habe ich 2003 in meiner Magisterarbeit versucht zu erklären – und bin dankbar, durch das sehr gute Urteil meiner Professoren in meinem Ansatz bestätigt worden zu sein.

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